Über Uns

NEUERUNGEN BEIM VEREIN WILDARK:

Der Verein WildARK stellt auf 1.1.2009 seine operative Tätigkeit ein.

WildARK ist ein wildtierbiologischer Arbeitskreis mit Sitz in Bern und als Verein organisiert. WildARK beschäftigt sich mit Huftierforschung, Landschaftsentwicklungs- und Vernetzungskonzepten, Biber- und Fledermausschutz, Naturpädagogik und Projektmanagement. Auftraggeber sind hauptsächlich Bund und Kantone. Als Teilzeitstelle oder Mandat, 20% während mindestens 6 Monaten, mit der Option auf Verlängerung. Erwartet wird eine offene, innovative Persönlichkeit mit Berufserfahrung, Interesse an naturwissenschaftlichen Themen, Erfahrung im PR-Bereich, kommunikativem Flair und der Fähigkeit selbständig wie auch im Team zu arbeiten.

WildARK bietet einen interessanten Einblick in die Arbeit von Wildtierbiologen und Behörden im Spannungsfeld zwischen Schutz und Management von Wildtieren. Die schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen ist zu richten an: Heinz Nigg, Verein WildARK, Tillierstrasse 6a, 3005 Bern. Einsendefrist ist der 31 Juli 2003. Unser Angebot richtet sich u.a. an die öffentliche Verwaltung auf Stufe Bund, Kantone und Gemeinden. Amtsstellen im Bereich Jagd, Forstwirtschaft und Naturschutz sind für ihre zahlreichen Aufgaben häufig auf externe Beratung, Unterstützung oder die Betreuung von Aufgaben auf Mandatsbasis angewiesen.

Die laufenden WildARK-Projekte werden wir ab 1. Januar 2009 bei FaunAlpin GmbH abwickeln. Auch die beiden Dienstleistungsmandate Bernische Informationsstelle für Fledermausschutz BIF und Rehkitzmarkierung Schweiz werden neu bei der FaunAlpin GmbH beheimatet sein.

Ebenso wichtig ist die enge Zusammenarbeit mit den Praktikern der verschiedenen Nutzergruppen wie Jagd, Forst und Landwirtschaft. Auch für Kunden in den Bereichen Naturschutz, Tourismus oder Forschung können wir massgeschneiderte Lösungen und Leistungen anbieten. Falls Sie sich für unsere Angebote interessieren, kontaktieren Sie bitte den Projektleiter des entsprechenden Projekts oder den Geschäftsführer von WildARK (verein@wildark.ch, Tel 031 351 80 01). Eine Auswahl von Forschungs- und Umsetzungs-Projekten finden Sie unter Projekte.

Wir werden aber weiterhin, jetzt auf selbstständiger Basis, im Bereich Natur- und Wild-Pädagogik tätig sein. Exkursionen mit Schulklassen zu tierischen Themen, Güschiweg Gurten, Einnachten auf dem Gurten oder Spurensuche im Gantrischgebiet, Fortbildungen für Lehrpersonen oder Fachleute aus dem Forst… wir freuen uns über Ihre Anfrage! Sie finden uns unter.

Veranstaltungen zu Fledermäusen finden Sie wie bisher unter Veranstaltungen Fledermausschutz; das übrige Kurs- und Exkursionsangebot wird stark eingeschränkt, einzelne Vorträge und Exkursionen zu anderen Wildtieren finden Sie jedoch wie bisher unter Aktuell und Exkursionen. Auch der Steinbockkoffer kann weiterhin ausgeliehen werden. Die Ausleihe des Biberkoffers wird neu über Pro Natura abgewickelt. Er bietet viel Interessantes zum Betasten, Anschauen, Bearbeiten, Spielen und Nachlesen und kann bei WildARK, Naturpädagogik, ausgeliehen werden.

Mit einer Beratung oder Expertise durch einen Wildtierbiologen in der Planungs- oder Ausführungsphase können Vorhaben erfolgreicher realisiert werden. WildARK-Spezialisten verfügen vor allem über Fachwissen bei Schalenwild, anderen Säugetieren (Fledermäuse, Biber, Raubtiere) und Vögel, sowie den Bereichen Forstwirtschaft, Jagdplanung, Verkehrswege und Wildbrücken, Tourismus und Sport (Gleitschirmfliegen) und Naturpädagogik.

Unsere Exkursionen führen in ausgewählte Lebensräume und vermitteln Fachwissen aus der aktuellen Wildtierforschung. Zusammenhänge werden erkennbar gemacht. Wir vermitteln Inhalte auf erlebnisorientierte, spielerische Weise. Diese Tage werden bleibende Eindrücke hinterlassen!

Warum wir Flora und Fauna schützen sollten

Der Klimawandel ist in vollem Gange und wird früher oder später sowohl der Tier- als auch der Pflanzenwelt erheblichen Schaden hinzufügen. Umso wichtiger ist es, sich mit dem Thema Umweltschutz auseinanderzusetzen und andere Menschen ebenso für das Thema zu sensibilisieren. Unser Egoismus kann uns letztendlich selbst schaden und wenn er nicht uns schadet, dann unseren Kindern, Enkeln oder Urenkeln. Leider ist vielen das Ausmaß des Klimawandels bis heute gar nicht bewusst, obwohl das Thema kaum noch wegzudenken ist aus den Medien.

Dies mag daran liegen, dass wir das Ausmaß noch nicht jeden Tag unmittelbar spüren. Dennoch wird der Tag kommen, an dem uns allen bewusst wird, was wir unserer Umwelt durch unseren Lebensstil antun. Das Fatale ist dann, dass derartige Entwicklungen nicht mehr rückgängig zu machen sind. Bevor wir geschockt auf etwas völlig Unerwartetes, das doch so sehr vorhersehbar war, reagieren, sollten wir uns alle im Klaren darüber sein, was wir in unserem Alltag tun können, um die Umwelt nicht unnötig zu belasten.

Mülltrennung ist glücklicherweise ist vielen europäischen Ländern ein wichtiges Thema. Recycling ist endlich kein Fremdwort mehr und viele trennen vorbildlich den Müll, sodass Dinge wie Verpackungen oder Folien nicht mehr im Restmüll landen, sondern neu verwertet werden. Die schont die Umwelt enorm, da deutlich weniger verbrannt und damit deutlich weniger CO2 ausgestoßen wird. CO2 nämlich greift die Ozonschicht an, sodass es zur Klima-Erwärmung kommt. Daher schmelzen an Nord- und Südpol die Polkappen und der Meeresspiegel steigt. Damit stellt CO2 eine erhebliche Gefahr für die Umwelt dar. Auch Auto-Abgase enthalten jede Menge CO2, weshalb wir alle lieber das Fahrrad nehmen sollten anstatt des Autos.

Auch der Gebrauch von Sprays jeglicher Art sollte möglichst vermieden werden. Diese Dinge des Alltags werden leider noch immer unterschätzt. Vielen ist ihr eigenes Vergnügen wichtiger und sie fragen sich lieber, wie sie ihren Abend in der Sex Zürich Szene verbringen können. Natürlich ist gegen eine unterhaltsame Zeit in der Sex Zürich Szene nichts einzuwenden, aber wir alle müssen uns von Zeit zu Zeit auch gewissen Problemen stellen anstatt uns der Oberflächlichkeit und dem Egoismus hinzugeben. Wer sich in der Sex Zürich Szene nach http://www.and6.ch vergnügen kann, der kann trotzdem im Alltag seinen Müll trennen oder einmal am Tag aufs Autofahren verzichten.

Es ist nicht verwerflich, in der Sex Zürich Szene Ablenkung vom Alltag zu suchen, aber es ist verwerflich, derartigen Unternehmungen so viel Aufmerksamkeit zu schenken, dass die eigentlich wichtigeren Dinge kaum noch Platz in unserem Leben finden, nur weil sich der unmittelbare Nutzen für viele nicht zeigt. Dennoch existiert er, dieser unmittelbare Nutzen. Wir alle wollen uns von frischer Luft umgeben fühlen und unsere Kinder in einer gesunden Umgebung aufwachsen sehen. Jede einzelne Pflanze trägt zu unserer Lebensqualität bei. Ohne Bäume und Blumen könnten wir gar nicht existieren.

Ebenso hat jedes einzelne Tier einen ganz bestimmten Nutzen und sollte vor dem Aussterben geschützt werden. Gerade in der Meereswelt werden die Ausmaße unseres Verhaltens schon heute regelmäßig offenkundig. Alle paar Jahre stranden Wale an europäischen Küsten und Tonnen an Müll werden angespült. Schuld sind nur wir allein. Darum sollten wir alle unseren Teil zum Umweltschutz beitragen!